Ein Grund, warum ich diesen Blog überhaupt gestartet habe ist, dass es eine Menge Alben gibt, die eben nicht auf der Liste der 1001 Alben steht, die man gehört haben sollte, stehen. Deshalb möchte ich die Liste erweitern um einige Platten, die meiner Meinung nach unbedingt auf diese Liste gehören.
Heute beginne ich also eine neue Kategorie: ‘Sollte unbedingt auf die Liste’. Erster Eintrag: Dream Theater´s ‘Images & Words’!
Man kann jetzt über Dream Theater sagen, was man will. Ich mag die Jungs und einen Großteil der Musik. Sicher, es gibt ein paar Stücke, da denke auch ich, dass es so langsam mal reicht. Und der Ausstieg von Kevin Moore nach dem Album ‘Awake’ hat der Band in den Folgejahren einen großartigen Keyboarder und Songschreiber gekostet. Aber seit ich das erste Mal ‘Images & Words’ gehört habe, bin ich Fan von Dream Theater.
Die Platte ist schlichtweg ein Knaller. Heute morgen, als ich sie nach langer Zeit mal wieder angehört habe, ist mir mal wieder bewusst geworden, wie gigantisch diese Platte ist. Von der ersten Note von ‘Pull me under’ bis zur letzten von ‘Learning to live’ ein bombastisches Meisterwerk des progressiven Metals. Und durchaus auch tauglich von Menschen gehört zu werden, die nicht unbedingt auf Prog-Metal im Speziellen oder Metal im Allgemeinen stehen.
Die Platte ist in allen Songs extrem abwechslungsreich, was natürlich daran liegt, dass jeder der Jungs ein Meister an seinem Instrument ist. Aber die stylistische Vielfalt des Albums ist immer wieder sehr beeindruckend. Wer Dream Theater mal live gesehen hat, wird umso mehr beeindruckt sein. Ein weiterer Grund, warum ich gerne Dream Theater live sehe ist, weil immer wieder großartige Covers von anderen Bands in die Konzerte integriert werden. Kostprobe gefällig? Youtube macht’s möglich:
Als Ex-Schlagzeuger bin ich auch immer wieder von Mike Portnoy fasziniert. Was der Junge an den Drums veranstaltet ist einfach unglaublich. Eines seiner Vorbilder ist Neal Peart von Rush.